<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" 
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
	<channel>
<title>My RSS Feed</title><link>http://www.ulrichhaug.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2015-01-31T19:31:00+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase>
<lastBuildDate>Sun, 9 Oct 2016 11:38:29 +0200</lastBuildDate><item><title>Metaphern in Wachs</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2016-10-09T11:45:07+02:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/f314d41a860eb91c168c673183d224a7-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/f314d41a860eb91c168c673183d224a7-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Ungew&ouml;hnlich ist schon das Material, das Haug als das seinem k&uuml;nstlerischen Impetus entsprechendste entdeckt hat: Wachs. Wohl wurde Wachs bereits in der Antike k&uuml;nstlerisch genutzt und besonders seit Beginn der Neuzeit f&uuml;r plastische Studien eingesetzt. Doch bis zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst bleibt es als tragendes Material der k&uuml;nstlerischen Aussage die Ausnahme, gewinnt dann aber, nicht zuletzt und vor allem bei Beuys,]]></content:encoded></item><item><title>Wachsgeschichten</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2015-01-31T19:31:00+01:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/875931ce4483b78485018798e367880e-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/875931ce4483b78485018798e367880e-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Tafeln und Bl&ouml;cke aus Wachs und Beton - das sind die ersten Eindr&uuml;cke der Stoffe mit denen Ulrich Haug arbeitet und die unterschiedlicher in ihrem Ausdruck nicht sein k&ouml;nnten. Gemeinsam ist ihnen die Umwandlung vom warmen flüssigen in den erkalteten festen Zustand. Weiteres Betrachten entfaltet einen Reichtum an Rohsubstanzen]]></content:encoded></item><item><title>&#xdc;ber Douglas</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2009-11-09T11:44:25+01:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/20527d9dde7e38056ac8d4279f356ad8-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/20527d9dde7e38056ac8d4279f356ad8-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#404040;">Sieht man Douglas zum ersten Mal, so ist er versteckt, seine Sch&ouml;nheit l&auml;sst sich nur erahnen, auf den zweiten Blick, wenn man n&auml;her kommt, dann wird er sch&ouml;n und sch&ouml;ner. Er will sich nicht einfach zeigen, er will entdeckt werden. Das ist das Geheimnis der Wachskunst von Ulrich Haug. Die Bilder, entwickeln bei jeder neuen Betrachtung eine andere Facette. Licht, Schatten, durchsichtig oder opak, immer lohnt ein zweiter Versuch, sich dem, was sich da unter den vielen Schichten aus Wachs, Zeichnungen, Fotos und Fundst&uuml;cken verbirgt, zu n&auml;hern - oder sind es schon Skulpturen? </span>]]></content:encoded></item><item><title>Ohne Titel</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2007-10-31T11:43:46+01:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/26bf13dd0085f3a0bc1656d641effede-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/26bf13dd0085f3a0bc1656d641effede-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#404040;">In einer Kiste mit Sammelsurium, im Sommer, auf einem Flohmarkt im provencalischen Forcalquier, hat Ulrich Haug eine Figur gefunden. Eine alte Jesusfigur, die den gekreuzigten Corpus zeigt, ohne Kreuz, nur K&ouml;rper. Ein bisschen verloren, zwischen all dem Kram. Wahrscheinlich ist sie unfreiwillig und durch widrige Umst&auml;nde von ihrem Kreuz abgenommen worden und hat so ihren Ort, und ihren Halt, in der ikonographischen Formensprache der westlichen Kunstgeschichte verloren. Sie erinnert nur noch vage an die Verherrlichung und Anbetung im religi&ouml;sen Geschehen. Sie kann nicht mal mehr alleine stehen, sie f&auml;llt um und liegt herum. Sie ist ganz Gegenstand geworden. </span>]]></content:encoded></item><item><title>Wesentliches in weichem Wachs</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2006-10-26T11:43:16+02:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/a5caf53862d20ceb055e5f57ef784efb-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/a5caf53862d20ceb055e5f57ef784efb-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#404040;">Die Besucher der Galerie Isenburg sollen mit Ungew&ouml;hnlichem konfrontiert, ohne aber mit unerkl&auml;rlichen Provokationen allein gelassen zu werden. Mit der heutigen Vernissage l&ouml;st Inhaberin Dagmar Schr&ouml;der diesen Anspruch einmal mehr ein.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Schichten des Sehens</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2004-03-01T11:42:23+01:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/2762de6f2223b23e3cf4634af30cdd61-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/2762de6f2223b23e3cf4634af30cdd61-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#404040;">In der Antike war die Wachsmalerei eine bekannte Technik der bildenden Kunst. Durch Funde in der &auml;gyptischen Oase Fayum sind sehr eindr&uuml;ckliche Beispiele auf uns gekommen, bei denen &bdquo;punisches Wachs&ldquo; als Farbtr&auml;ger benutzt wurde. So gesehen f&uuml;hrt Ulrich Haug eine uralte Maltradition fort, wenn er in seinen Bildern Wachs als das zentrale Material einsetzt.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Die Arch&#xe4;ologie des Sehens</title><dc:subject>REAKTIONEN</dc:subject><dc:date>2003-07-01T11:40:51+02:00</dc:date><link>http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/3ed298853ce90240d54a5fdf3fe40e2e-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.ulrichhaug.de/reaktionen/files/3ed298853ce90240d54a5fdf3fe40e2e-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#404040;">Die r&auml;tselhafte Wirkung von Ulrich Haugs ausgesprochen poetischen Bildkompositionen f&auml;ngt bei der scheinbar widerspr&uuml;chlichen Wahl von Materialien an. Rigide Fundst&uuml;cke, oft aus Holz, Stein oder Metall, werden mit geschmeidigem Wachs gepaart, w&auml;hrend rechtwinklige oder glitter&auml;hnliche Elemente sich in zarten Farbfeldern aufl&ouml;sen. </span>]]></content:encoded></item></channel>
</rss>